SmartReady

Gemeinsam mit EWE haben wir Vermieter*innen und Mieter*innen in Co-Creation Workshops gefragt welche Anforderungen sie an eine grundlegende Smart Home Infrastruktur haben.

Herausforderung#

Wie sieht eine Smart Home Infrastruktur aus, die sowohl für die Vermieterinnen als auch die Mieterinnen interessant ist? Welche Komponenten müssen von Vermietern verbaut werden, damit die Attraktivität ihrer Immobilie steigt, da die Mieter ihre eigenen Smart Home Geräte ohne Aufwand anbinden können und gleichzeitig Anforderungen ihre Privatsphäre der erfüllt werden. Diese Frage stellte sich EWE und wollte sie gemeinsam mit zukünftigen Nutzerinnen und Vermietern erörtern.

Methodik#

In Co-Creation Workshops mit Vermieterinnen wurden Visionen entwickelt wie das zukünftige Angebot aussehen kann. Dies wurde in Interviews mit weiteren Vertretern der Wohnungswirtschaft evaluiert. Anschließend wurde aus einer Vielzahl von einzelnen Smarten Komponenten die wichtigsten zu einem Leistungsangebot zusammengestellt. Den Wünschen der Vermieterinnen wurde die Sicht der Mieterinnen gegenübergestellt. In Workshops wurden die Anforderungen, Wünsche und Bedenken erarbeitet und optimale Leistungsangebote ermittelt.

Im Anschluss wurden die Ergebnisse für die Geschäftsmodellentwicklung gemeinsam mit dem Team Service Business Innovation genutzt. Danach folgte die Einführung des Produktes am Markt.

Ergebnis#

Das Ergebnis der Workshops war eine Priorisierung der Komponenten, um ein Angebot für eine Smart Home Infrastruktur zusammenzustellen. Durch die Einbindung der Mieter und Vermieter kann sichergestellt werden, dass die Smart Home Infrastruktur zukünftig einen Mehrwert liefert. Die Ergebnisse wurden darüber hinaus verwendet, um die Zielgruppe klar zu skizzieren, um in späteren Prozessen damit weiterarbeiten zu können.

Kundenstimmen#

Arne Sextro, EWE AG:

»Durch die direkte Einbindung von sowohl Vermietern als auch Mietern und Mieterinnen konnten wir die Wünsche an eine smarte Infrastruktur in Wohnungen deutlich besser verstehen und entsprechend in unsere Produktkonzeption einfließen lassen.«